Thermografie

Der Begriff der Thermografie/Thermographie wird heutzutage überwiegend mit der Messung von Wärmestrahlung in Verbindung gebracht. Die Messung von Wärmestrahlung erfolgt dabei im Bereich der Infrarotstrahlung. Die Infrarotstrahlung wird durch eine […]

Der Begriff der Thermografie/Thermographie wird heutzutage überwiegend mit der Messung von Wärmestrahlung in Verbindung gebracht.

Die Messung von Wärmestrahlung erfolgt dabei im Bereich der Infrarotstrahlung. Die Infrarotstrahlung wird durch eine spezielle Wärmebildkamera sichtbar gemacht und es wird daher auch von Infrarotthermografie gesprochen.

Ein sehr aktuelles Einsatzgebiet der Thermografie liegt dabei im Messen von Wärmestrahlung, die zum Beispiel ein Wohngebäude abgibt.

Zum einen ist dieses nötig, da seit geraumer Zeit für Miet- und Kaufwohnung ein so genannter Energieausweis nötig ist und zum anderen, da eine Thermografie die zwingende Voraussetzung für eine Gebäudeisolierung darstellt.

Das Ergebnis einer Thermografie zeigt nämlich Schwachstellen in der Fassade, Dächern und Fenstern auf, durch die von der Heizung erzeugte Wärme aus dem Hausinneren nach außen entweichen kann. Es geht somit um den Punkt: Heizkosten sparen.

Die Schwachstellen können dabei undichte Fugen oder Risse sein, aber auch feuchte und nasse Stellen leiten Wärme leichter und zwar leichter nach außen.

Wer die Schwachstellen kennt, der kann sie auch beseitigen! Zurzeit könnte sich das Sanieren von Wohnungen auch auf Grund der staatlichen Zuschüsse lohnen, da dieser Zuschüsse für das Auffinden von Wärmelöchern und deren Beseitigung (Sanierung/Isolierung) gibt.

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