Durch eigene Fahrweise mit dem Auto Sprit sparen

Kurzstrecken Vor jeder Fahrt sollte geprüft werden, welches Fortbewegungsmittel hierfür das Sinnvollste ist. Automotoren verbrauchen nach dem Start, bis sie warmgelaufen sind, mehr Kraftstoff als üblich. In den ersten 1-2 […]

Kurzstrecken

Vor jeder Fahrt sollte geprüft werden, welches Fortbewegungsmittel hierfür das Sinnvollste ist.

Automotoren verbrauchen nach dem Start, bis sie warmgelaufen sind, mehr Kraftstoff als üblich. In den ersten 1-2 gefahrenen Kilometern steigt der Kraftstoffverbrauch auf bis zu 30 Liter/100 Kilometer.

Kurzstrecken sollten daher eher zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden.

Vorausschauend fahren

Vorausschauend und möglichst gleichmäßig fahren. Wer viel bremst, der verbraucht die Energie, die er beim Beschleunigen erzeugt hat.

Einfach gesagt: nicht überholen oder beschleunigen, wenn die Ampel vor einem schon rot ist bzw. bis zum Eintreffen des Wagens rot bleiben wird. Gleiches gilt auch für spezielle Gegebenheiten der Straße, auf der man unterwegs ist. Weiß oder sieht man Schilder oder enge Kurven, welche die Geschwindigkeit begrenzen, so lohnt das Gasgeben nicht mehr. Da sowieso wieder abgebremst werden muss.

Die etwas "langsamere" Fahrweise kostet zwar etwas Zeit, spart aber neben Sprit auch Nerven! Allerdings stehen die zusätzliche Zeitausgabe und die Spritersparnis in einem guten Verhältnis, denn 5% mehr investierte Zeit können schon 20% Spritersparnis bedeuten.

Ausrollen lassen

Wer ein Hindernis, z.B. eine Ampel sieht, und weiß, dass er dort stehen bleiben muss, der kann seinen Wagen auch ausrollen lassen.

Hierzu nicht den Gang heraus nehmen, sondern ohne Gas mit eingelegtem Gang auf das Hindernis zu rollen lassen.

Moderne Motoren kappen die Kraftstoffzufuhr, wenn man ganz vom Gas geht (die so genannte "Schubabschaltung"). Der Motor bremst den Wagen, ohne weiter Sprit zu verbrauchen.

Wer allerdings auf ein Hindernis zu rollt und dabei auskuppelt, der verbraucht Sprit wie im Leerlauf des Wagens.

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