Energie Sparen Aktuell

Alles rund um das Thema: Energie sparen und Energiekosten senken

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Auf dieser Seite dreht sich alles um das Thema:

Energiesparen und Energiekosten senken.


In den verschiedensten Kategorien werden Tipps und Tricks zum Sparen von Wasser, Strom, Öl und Gas gegeben!

Am Besten wird den so rasant steigenden Energiekosten begegnet, in dem durch das Beherzigen von ein paar einfachen Tipps und Tricks im täglichen Leben der Verbrauch dieser Ressourcen reduziert wird.

Hierbei geht es nicht darum auf Komfort und Annehmlichkeiten zu verzichtet, sondern nur bei der Verwendung der Energieträger den richtigen Einsatz dieser Energieträger zu beherzigen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und hoffen, dass der ein oder andere Tipp für Sie nützlich sein kann!

Die neuesten Artikel:


Förderung Solarstrom in 2010

25. Februar 2010 · Keine Kommentare

Förderung Solarstrom in 2010 Die hohen Kosten für den durch Solarenergie erzeugten Strom sind schon seit geraumer Zeit in der Presse und vor allem in den Erklärungen der Stromkonzerne als Begründung für ihre Strompreiserhöhungen zu finden.

Der garantierte Preis für die Einspeisung von Solarstrom in das öffentliche Stromnetz sinkt von Jahr zu Jahr. Allerdings wurde jetzt von der Bundesregierung beschlossen diesen Preis einmalig stärker sinken zu lassen als ursprünglich geplant.

Der garantierte Strompreis für Solaranlagen auf Dachflächen sinkt zum 01. Juni 2010 um 16% und für Solaranlagen auf Freiflächen, z. B. Äcker und Wiesen, zum 01. Juli 2010 um 15%.

Wie hoch ist der staatlich garantierte Preis für Solarstrom aktuell?

Dachflächen: 39,14 Cent pro Kilowattstunde
(Höchstsatz für Dachanlagen bis 30 kW)

Freiflächen: 28 Cent pro Kilowattstunde

Mit der Inbetriebnahme einer Anlage sind die Preise übrigens für 20 Jahre festgeschrieben, d.h. würde heute eine Dachanlage ans Netz gehen, dann würde der Bauherr die nächsten 20 Jahre immer 39,14 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Alle Kürzungen betreffen somit nur Anlagen nach dem 01. Juni/Juli 2010.

Bei Anlagen für Freiflächen könnte es allerdings noch eine stärkere Senkung als die bisher beschlossenen 15% geben.

Durch den Boom in der Solarenergie in den letzten Jahren und den daraus entstehnden Kosten für deren Förderung, waren die Kosten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auch Verbraucherschützer fordern daher eine deutliche Kürzung bei der Förderung, da die Kosten auf alle Stromverbraucher umgelegt werden.

→ Keine KommentareTags: Strom erzeugen

E.ON erhöht Strompreise zum 01.05.2010

18. Februar 2010 · Keine Kommentare

Stromanbietervergleich

E.ON verteuert seinen Strom deutschlandweit zum 01.05.2010. Einzige Ausnahme bildet die E.ON Mitte, welche den Strompreis schon zum 01.04.2010 anhebt.

Die Preiserhöhungen sind nicht einheitlich, sondern regional unterschiedlich.

E.ON Hanse (Hamburg und Schleswig-Holstein) will die Strompreise um 6,5% anheben, E.ON Mitte um 4,7% und E.ON Bayern um 5,7%.

Allerdings sollen in den neuen Bundesländern die Stromkunden von E.ON edis (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) und E.ON Thüringen keine Preiserhöhung erhalten.

Im deutschlandweiten Schnitt steigert E.ON seinen Strompreis so um 4,2%.

Wie bei den Stromkonzernen aktuell beliebt, wird die Preiserhöhung mit den gestiegenen Kosten, durch den größer werdenden Anteil der regenerativen Energien, begründet.

Da ich dieses nicht wiederlegen kann, wollte ich das Thema auf eine andere Art und Weise betrachten. Und zwar über die Bilanz von E.ON.

Jahr 2008 2007 2006 2005 2004
Umsatz 86,7 68,7 64,1 56,1 46,7
Konzernüberschuss vor Ausschüttung    8,5 7,7 6,9 12,0 5,9
Ausschüttung an die Aktionäre 2,9 2,6 2,2 4,6 1,6
Konzernüberschuss nach Ausschüttung    5,6 5,1 4,7 7,4 4,3

Alle Preisangaben in Mrd. EUR!
Quelle: E.ON Geschäftsberichte

Aus diesen Werten lässt sich ganz klar ablesen, dass E.ON die Preiserhöhung nicht braucht, um seine Firma/Geschäft zu retten, sondern dass es sich hierbei um reine Kundenabzocke handelt.

Bei der Stärke der Lobby der Energiekonzerne haben sie auch aus Berlin nichts zu fürchten und in der tiefsten Rezension über 4% Erhöhung ist doch auch eine schöne Sache?!

Anfang März kommen die Zahlen für 2009 raus und dann werde ich die Tabelle erweitern. Bin gespannt um wieviel sie ihren Gewinn steigern konnten.

Allerdings gibt es auch ein Thema, wo wir als Verbraucher eine wechselnde Rolle einnehmen und zwar als Aktionäre. Als Aktionär wünschen und verlangen wir hohe Dividenden = hohe Strompreise! Auch ein Punkt über den man einmal nachdenken sollte. Würden die Dividenden um 50% gekürzt, dann bräuchte es die nächsten Jahre keine Strompreiserhöhung mehr.

Zu guter Letzt können alle E.ON-Kunden aber nach dem Zugang des Bescheids über die Strompreiserhöhung den Anbieter wechseln. Dieses Recht sollte auch jeder in Anspruch nehmen, denn wer es nicht macht, der darf auch nicht über die zu hohen Stromkosten meckern!

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→ Keine KommentareTags: Strom sparen

KfW-Award 2010

1. Februar 2010 · Keine Kommentare

KfW-Award 2010

Start des 8. KfW-Awards unter dem Motto "Europäisch Leben – Europäisch Wohnen".

In diesem Jahr prämiert die KfW Bankengruppe zukunftsweisende Ideen zur Schließung von Baulücken in urbanem Umfeld. Die Prämie beträgt insgesamt 27.000 Euro und wird unter 5 Preisträgern aufgeteilt.

Um auf einen der 5 Gewinnerplätze zu landen, sollten die Bauvorhaben architektonisch innovativ und energieeffizient sein, dabei eine gute Kosten-Nutzen-Relationen aufweisen und Rücksicht auf das Wohnumfeld genommen haben.

Anmeldefrist: 11. Januar bis einschließlich 5. März 2010.

Teilnahmebedingungen: Teilnehmen können alle Besitzer von Wohneigentum in Deutschland, die in den letzten fünf Jahren durch einen Neubau oder Ersatzbau eine Baulücke in urbanem Umfeld geschlossen haben.

Die Teilnahmeformulare können auf der Seite der KfW unter folgendem Link

-> Hier geht es zur KfW

heruntergeladen werden oder per E-Mail bei kfw-award@mussler-felten.de angefordert werden.

Unter dieser E-Mail-Adresse beantwortet die KfW auch Fragen rund um den KfW-Award 2010.

Letzte Kontakt-Alternative ist der Postweg

KfW Bankengruppe

Kommunikation
Stichwort “KfW-Award”

Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main

Jury: Liste der 12 Juroren, welche die 5 Gewinner ziehen. Die Juroren bestehen aus Vertretern der Bau- und Wohnwirtschaft, aus Architekten, Stadtentwicklern und Energieexperten sowie aus Medien- und KfW-Vertretern.

Prof. Hans Kollhoff, Architekt, Berlin/Zürich (Vorsitzender der Jury)
Dipl.-Ing. Christa Böhme, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Prof. Dietrich Fink, Fink + Jocher Architekten BDA, München
Dipl.-Ing. Michael Frielinghaus, Präsident Bund Deutscher Architekten BDA, Friedberg
Werner Genter, Direktor der KfW Bankengruppe, Berlin
Prof. Dr.-Ing. Manfred Kleemann, Beratungsbüro Energie und Umwelt, Bergheim
Thomas J. Kramer, ZDF WISO, Mainz
Prof. Ulla Luther, Staatsrätin a.D., Architektin und Stadtplanerin, Berlin
Dipl.-Ing. Thomas Penningh, Vorstandsvorsitzender Verband Privater Bauherren e.V., Berlin
Alexander Rychter, Verbandsdirektor, Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen, Düsseldorf

→ Keine KommentareTags: Isolierung

Mindesttemperatur in der Wohnung

10. Januar 2010 · Keine Kommentare

Heizung Für alle Wohnräume die eine Heizung beinhalten (Öl oder Gas ist egal), hat der Gesetzgeber eine zu erreichende Mindesttemperatur festgelegt.

Die Temperatur ist abhängig vom Zimmer (Bad, Wohnzimmer,…) und der Uhrzeit und der Vermieter muss das Erreichen der Mindesttemperatur sicherstellen. Hierzu ist es allerdings Mietersache den Heizkörper auch komplett/voll aufzudrehen. Bei einem Thermostat würde dies der Einstellung 5 oder 6 entsprechen. Zu niedrige Temperaturen durch gedrosselte Thermostate sind ein Verschulden des Mieters.

Liste der Temperaturen je Zimmer:

Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche

06:00 Uhr – 23:00 Uhr = 20 Grad Celsius.

23:01 Uhr – 5:59 Uhr = 18 Grad Celsius.

Bad/Toilette

06:00 Uhr – 23:00 Uhr = 21 Grad Celsius.

23:01 Uhr – 5:59 Uhr = 18 Grad Celsius.

Die Angaben beziehen wie schon erwähnt nur auf Zimmer, in denen auch ein Heizkörper installiert ist. Befindet sich kein Heizkörper im Zimmer, dann muss der Vermieter selbst dafür Sorge tragen, dass Zimmer durch z.B. Elektroheizkörper/Radiatoren warm zu bekommen.

Sollte eine Wohnung die Mindesttemperatur, trotz voll aufgedrehter und wichtig! endlüfteter Heizkörper nicht erreichen, so ist der Vermieter zur Mängelbeseitigung verantwortlich.

Der Vermieter muss dabei auch die Ursache für das Nichterreichen der Mindesttemperatur suchen.

Für den Mieter ergeben sich beim Nichterreichen der Mindesttemperatur, also wenn die Wohnung kalt ist, 2 Möglichkeiten:

- Abstellen des Mangels beim Vermieter einfordern.

- Mietminderung.

Bei der Mietminderung sollte allerdings vorher mit dem Vermieter gesprochen werden und dieser sich uneinsichtig zeigen in Bezug auf das Abstellen des Mangels.

Die Mietminderung beträgt in diesem Fall 20%. Hierzu gibt es auch 2 Gerichtsurteile:

- AG Bad Segeberg, Urteil vom 29.09.1976 – 12 C 35/76, WM 1977

- AG Köln, Urteil vom 06.12.1976 – 152 C 1249/74, WM 1978

Die zu kalte Wohnung sollte auch dokumentiert werden, durch…

- das Messen mit einem Thermometer.

- Zeugen für den Zustand.

Im Zweifelsfall ist der lokale Mieterverein immer eine gute Anlaufstelle.

→ Keine KommentareTags: Heizung

Treibt Ökostrom die Strompreise in die Höhe?

9. Dezember 2009 · 2 Kommentare

Stromanbietervergleich

Zum 01.01.2010 wollen über 40 Stromanbieter ihre Preise zwischen 4% und 14% erhöhen.

Als Grund geben die großen Energieversorger an, dass sie die Kosten aus dem Erneuerbaren Energien Gesetz, kurz EEG, an die Verbraucher weitergeben müssen. Dieses Gesetz sichert den Betreibern einen festen und sehr hohen (über 40 Cent pro Kilowattstunde) Strompreis zu.

Allerdings soll im Gegenzug der Strompreis, welcher an der Leipziger Strombörse gehandelt wird, stark gesunken sein. Hier wird von einem schlechtem Einkaufszeitpunkt des ein oder anderen großen Anbieters Vattenfall, EnBW, etc. ausgegangen. Auch die Kostendeckung durch so manch ausgefallenen Atomreaktor ist in der Presse als Grund im Spiel.

Davon ab ändert aber leider keine Begründung etwas an dem Sachverhalt der Strompreiserhöhung und so sollten alle Stromkunden sich über einen günstigen Stromanbieter informieren und durch ihr Sonderkündigungsrecht, bedingt durch die Strompreiserhöhung, ggf. einen Anbieterwechsel vollziehen.

» Eine Übersicht über Stromanbieter im deutschen Markt finden Sie hier.

Neben aller Spekulation über die wirklichen Gründe, wird die Stromerzeugung per Ökostrom und vor allem die aktuell festen Preise für diesen Strom ihren Einfluss auf die Strompreise nehmen. Vor allem, wenn der Anteil immer weiter steigen wird. Die grüne Revolution ist somit nicht zum Nulltarif zu bekommen. Aber gestiegenen Strompreisen kann auch ganz einfach durch die Verwendung energieeffizienterer Geräte, Energiesparlampen, Stand-by vermeiden, usw. vermieden werden.
Anregungen und Tipps zu diesen Themen finden Sie auch hier bei energie-sparen-aktuell.de.

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→ 2 KommentareTags: Strom sparen

Energieeffizienz von PC Netzteilen

8. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Energieeffizienz von PC-Netzteilen

Ein wichtiger Punkt zur Senkung der Stromkosten ist die Steigerung der Energieeffizienz. Je höher die Energieeffizienz ist, desto besser wird der Strom genutzt.

Das klassische Beispiel ist hier der Unterschied zwischen einer Glühbirne und einer Energiesparlampe. Die Glühbirne setzt nur ca. 4% der Energie in Licht um, während die Energiesparlampe für die gleiche Helligkeit nur etwa 1/5 des Strombedarfs der Glühbirne hat.

Da alle technischen Geräte ein Bauteil gemein haben, das Netzteil, ist hier einer der wichtigsten Ansatzpunkte, um Strom zu sparen. Ein Netzteil wandelt den Strom aus der Steckdose in Stromstärken um, die das jeweilige Gerät verarbeiten kann. Zum Beispiel von 240 Volt in 8 oder 12 Volt.

Dieser Umwandlungsprozess kostet allerdings auch Energie. Je nach Netzteil können so auch Mal 50% durch die Umwandlung verloren gehen. Der Kauf von guten Netzteilen lohnt sich somit.

Im Computerbereich gibt es durch die Energy-Star-4.0-Richtlinie einen Standard, der hier eine Energieeffizienz von mindestens 80% voraussetzt. Es werden somit mindestens 80 Prozent der eingesetzten Energie an die Bauteile des PCs weitergeleitet und nicht in Hitze umgewandelt. Die Netzteile tragen daher den Standard: 80+.

Weiterer Vorteil von 80 Plus-Netzteilen ist auch, dass sie durch ihre geringere Hitzeentwicklung teilweise mit nur einem Lüfter auskommen. Dies spart nicht nur Strom, sondern ist auch leiser!

80 Plus-Logo 80+ beschreibt allerdings nur, dass das Netzteil eine Energieeffizienz von 80% nie unterschreiten darf. Der aktuelle Effizienzgrad schwankt allerdings schon um mehrere Prozent je nach Auslastung. Ist ein Netzteil nur schwach (20%) oder stark (90%) ausgelastet, dann ist die Effizienz in der Regel am Schlechtesten.
Die beste Effizienz gibt es im Bereich um 50% der maximalen Auslastung. Vor dem Computerkauf lohnt es sich somit schon den späteren Strombedarf zu ermitteln und so das dazu am besten passende Netzteil zu finden.

Leider wird bei aktuellen Netzteilen der Wirkungsgrad auch parallel zu einer höhen Leistung besser. Bedeutet, dass ein Wirkungsgrad von 90+ erst bei leistungsstarken 500 Watt Netzteilen erreicht wird. Darunter bleibt es eher bei 80+. Nichtsdestotrotz sollte der Blick auf das Netzteil ein wichtiger Punkt bei einzeln gekauften Netzteilen, aber auch bei fertigen Komplett-PCs sein.

Unter der URL: http://www.80plus.org findet sich eine Übersicht verschiedener Hersteller und Modelle, die den 80+ Standard erfüllen. Die Netzteile werden dabei zwischen einer Eingangsleistung von 115 Volt (USA) und 230 Volt (Europa) unterschieden.

Hinweis: Für alle, die jetzt ihren alten PC mit einem neuen Netzteil ausrüsten wollen. Hier muss auf eine kompatible ATX Version geachtet werden.

Beispiel aus eigener Erfahrung: Das alte Mainboard unterstützt ATX bis Version 1.2. Die neuen Netzteile haben alle schon ATX Version 2.0 oder höher. In diesem Fall können zwar alle Stromverbindungen etabliert werden, aber der Computer lässt sich über den Power-Knopf nicht mehr anschalten. Grund ist der unterschiedliche ATX-Standard, der auch den Startimpuls verändert hat. Das alte Mainboard kann mit dem neuen Impuls nichts anfangen.
Leider habe ich noch keine 80+ Netzteile mit einem ATX 1.x Standard gefunden. Wer hier eine Bezugsquelle kennt, bitte gern als Kommentar hinterlassen.

→ Keine KommentareTags: Energie-Effizienzklassen

Abwrackprämie gilt auch für Hartz IV-Empfänger

2. Juli 2009 · Keine Kommentare

Verschrottungsprämie der Bundesregierung für Altautos

Wie das ZDF Ende Juni berichtete, hat das Landessozialgerichtes Sachsen-Anhalt entschieden, dass die Abwrackprämie, auch als Umweltprämie bezeichnet, in Höhe von 2.500 EUR, kein Einkommen darstellt.

Das es sich nicht um Einkommen im rechtlichen Sinne handelt, können somit auch Hartz IV-Empfänger die Prämie nutzen, ohne dass diese auf ihrer Leistungen angerechnet wird.

Die jetzige Bundesregierung hatte dieses zuvor anderst gesehen und die Prämie in Höhe von 2.500 EUR auf die staatlichen Leistungen angerechnet, d.h. diese um 2.500 EUR gekürzt.

Der Beschluss vom 19. April ist rechtskräftig (Aktenzeichen: S 16 AS 907/09 ER).

Die Begründung des Gerichts basiert auf der Zweckgebundenheit der Abwrackprämie.

Im Sozialgesetzbuch SGB II/ § 11 steht: "Nicht als Einkommen zu berücksichtigen sind: zweckbestimmte Einnahmen."

Ursprüngliche Entscheidung zu diesem Thema:

» Hartz IV-Empfänger erhalten keine Abwrackprämie

→ Keine KommentareTags: Auto

Test Einbaukühlschränke mit oder ohne Gefrierfach

20. April 2009 · Keine Kommentare

Kühlschrank

Testberichte und Testergebnisse zur Produktkategorie: Einbaukühlschränke mit oder ohne Gefrierfach.

Die Stiftung Warentest hatte in Ausgabe 11/2008 Einbaukühlschränke mit oder ohne Gefrierfach getestet.

Getestet wurden insgesamt 19 Einbaukühlschränke mit oder ohne Gefrierfach (davon 4 Baugleichheiten). Aufteilen tun sich die 19 Geräte in folgende 2 Gruppen: 12 ohne Gefrierfach (inklusive 2 Baugleichheiten) und 7 mit 4-Sterne-Gefrierfach (inklusive 2 Baugleichheiten).

Die Bewertung der getesteten Geräte reichte von "sehr gut (1,1)" bis "gut (2,3)".

Testkriterien waren unter anderem die Kühleigenschaften (Einhalten der Lagertemperatur, Abkühldauer), der Stromverbrauch und die Handhabung (Aufstellung und Anschließen, Temperatur einstellen, Abtauen, Reinigen …).

Die Top-3 der getesteten Geräte sind:

Miele K 9252 i-1 Hersteller: Miele
Modell: K 9252 i-1
Testnote: Sehr Gut (1,1)

Zitat aus dem Testergebnis der Stiftung Warentest: "Teuerstes Gerät im Test mit dem geringsten Stromverbrauch; kühlt sehr gut und lässt sich sehr einfach bedienen; komfortabel ausgestattet mit wirksamer Schnellkühlfunktion, LED-Innenbeleuchtung, digitaler Temperaturanzeige und gedämpfter Türschließtechnik."

Produktmerkmale:

  • Energieeffizienzklasse A++
  • Energieverbrauch in 365 Tagen: 89 kWh
  • FCKW- und FKW-frei
  • Abtau-Automatik und LED-Innenbeleuchtung
  • Kühlzone 152 l
  • Abmessungen Höhe 87,2 cm, Breite 54 cm und Tiefe 55 cm

» Produkt bei Otto suchen

Liebherr IKP 1760-20 Hersteller: Liebherr
Modell: IKP 1760-20
Testnote: Sehr Gut (1,2)

Zitat aus dem Testergebnis der Stiftung Warentest: "Ähnelt dem Miele-Gerät; ist genauso komfortabel und sehr sparsam im Stromverbrauch; kühlt ‚sehr gut‘ und lässt sich sehr einfach bedienen; mit Schnellkühlfunktion, LED-Innenbeleuchtung, digitaler Temperaturanzeige und gedämpfter Türschließtechnik."

Produktmerkmale:

  • Energieeffizienzklasse: A++
  • Energieverbrauch in 365 Tagen: 88 kWh
  • Abtau-Automatik und LED-Innenbeleuchtung
  • Digitale Temperaturanzeige
  • Kühlzone 152 l
  • Abmessungen Höhe 87,5 cm, Breite 56 cm und Tiefe 55 cm

» Produkt bei Otto suchen

AEG Electrolux Santo K 9 88 03-5I Hersteller: AEG
Modell: Electrolux Santo K 9 88 03-5I
Testnote: Sehr Gut (1,3)

Zitat aus dem Testergebnis der Stiftung Warentest: "Komfortabel und sehr sparsam, kühlt sehr gut und lässt sich sehr einfach bedienen, nur das Einbauen ist etwas umständlich; mit digitaler Temperaturanzeige, Schnellkühlfunktion und Feuchtigkeitsregler fürs Gemüsefach."

Produktmerkmale:

  • Energieeffizienzklasse: A++
  • Energieverbrauch in 365 Tagen: 138 kWh
  • 4-Sterne-Gefrierfach 17 l
  • Kühlzone 134 l
  • Digitale Soll-/Ist-Temperaturanzeige
  • Zwei Obst- und Gemüseschalen abgedeckt mit einer Feuchteregulierung
  • Abmessungen Höhe 88 cm, Breite 56 cm und Tiefe 55 cm

» Produkt bei Otto suchen

Zur Seite der Stiftung Warentest
» Der komplette Testbericht kann für 2,- EUR bei der Stiftung Warentest heruntergeladen werden.

→ Keine KommentareTags: Kühl- und Gefrierschränke · Tests Kühl- und Gefrierschränke

Fördertopf für die Abwrackprämie steigt auf 5 Mrd. EUR

9. April 2009 · Keine Kommentare

Födertopf für die Abwrackprämie steigt auf 5 Mrd. EUR

Die Bundesregierung hat den Fördertopf von 1,5 Mrd. EUR auf 5 Mrd. EUR aufgestockt.

Es können somit statt der bisherigen 600.000 jetzt 2.000.000 Neuwagen gefördert werden.

Die Förderung ist allerdings weiterhin bis zum 31.12.09 begrenzt.

Laut BAFA-Statistik vom 09.04.09 sind bisher 1.223.765 Anträge eingegangen. Es verbleiben so noch 776.235.

Wichtig ist, dass Anträge nur noch über das Internet über die URL: http://www.ump.bafa.de/ gestellt werden können.

Wer den Antrag stellt, der muss allerdings schon den Kauf- oder Leasingvertrag von seinen Neuwagen besitzen.

Anmerkung: Sinn und Zweck der Umweltprämie gehen wie immer weit auseinander.

Zum einen sind die überwiegende Anzahl an Neuwagen keine deutschen Autos, also nutzen den deutschen Autobauern nichts, und zum anderen ist dadurch der komplette Gebrauchtwagenmarkt inklusive der Umsätze bei Autowerkstätten zusammengebrochen.

Allerdings müssen die Steuerzahler natürlich die 5 Mrd. EUR wieder zurückzahlen. Glücklich kann ich daher derjenige schätzen, der die Prämie auch nutzt. Alle anderen dürfen dieses dann wenigstens netterweise nur finanzieren ;-)

Weiter Artikel zu diesem Thema:

» Fördermittelerhöhung für die Abwrackprämie so gut wie beschlossen
» Hartz IV-Empfänger erhalten keine Abwrackprämie
» Neue Zahlen und Fakten zur Verschrottungsprämie
» Neues von der Verschrottungsprämie der Bundesregierung für Altautos
» Verschrottungsprämie der Bundesregierung für Altautos

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Fördermittelerhöhung für die Abwrackprämie so gut wie beschlossen

27. März 2009 · Keine Kommentare

Fördermittelerhöhung für die Abwrackprämie so gut wie beschlossen

Wie die "Zeit" am Donnerstag, 26.03.09 mitteilte, soll das Budget für die Abwrackprämie erhöht werden.

Zur Zeit befinden sich 1,5 Mrd. EUR im Topf und die reichen für genau 600.000 Förderungen.

Da dieser Betrag, nach Schätzung der Bundesregierung, Mitte des Jahres verbraucht ist, haben sich SPD und CDU darauf geeignet die Fördermittel aufzustocken.

Ein genauer Betrag steht noch nicht fest, aber es soll angeblich jeder die Prämie erhalten. Somit gäbe es keine Begrenzung mehr, sondern die Fördermittelhöhe im Fördertopf währe nach oben offen.

Nicht geändert werden soll allerdings die Förderdauer bis zum 31.12.09.

Glück für die bisher unentschlossenen Neuwagenkäufer ist halt, dass bald Wahlen sind und die Politiker, wie vor jeder Wahl, mit den Steuereinnahmen sehr großzügig um sich schmeißen!

Laut aktueller Statistik der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) vom 27.03.09 liegen bisher 379.141 Anträge auf Gewährung der Umweltprämie (Verschrottungsprämie von 2.500 EUR) vor.

Sollte sich doch nicht ändern, dann könnten somit noch weitere 220.859 Anträge gestellt werden.

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Energiesparen im Haushalt | Heizölpreise
 
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